KI-Implementierung in Ihrer laufenden Anwendung statt daneben
Eine KI-Implementierung ist bei uns fast immer eine Erweiterung eines Produkts, das schon Nutzer hat: Suche über die eigenen Dokumente im Kundenportal, ein Antwortentwurf im CRM, das Auswerten der Anhänge einer Anfrage. KI-Lösungen für Unternehmen entstehen so in Ihrem Datenmodell und in Ihrem Releasezyklus, nicht daneben.
Vertragspartner ist eine deutsche Gesellschaft, gearbeitet wird nach deutschem Recht; AVV und die Liste der Unterauftragnehmer einschließlich Modellanbieter gehören zum Vertrag, verarbeitet wird in Deutschland und der EU. Damit zählen andere Fragen als im Labor: Welche Rolle darf welche Daten sehen, was verbraucht ein Aufruf, was zeigt die Oberfläche bei Unsicherheit. Eigene Modelle trainieren wir nicht, und wo eine gewöhnliche Abfrage genügt, sagen wir das.
Für wen
- Produkt- und SaaS-Häuser, deren Kunden im Portal nach ihren eigenen Verträgen, Handbüchern und Tickets suchen wollen.
- Support- und Vertriebsteams, die dieselben Antworten täglich neu schreiben, obwohl der Verlauf im CRM danebensteht.
- Betriebe, in denen jede Anfrage einen Anhang mitbringt, den jemand öffnet, liest und in Felder überträgt.
- Technische Leiter, die vor dem Release wissen müssen, was eine Funktion je Aufruf verbraucht und wie sie sich abschalten lässt.
Was Sie bekommen
KI-Implementierung im vorhandenen Produkt
Die Funktion wird ein Modul Ihrer Anwendung: gleiches Datenmodell, gleiches Review, gleiche Auslieferung. Hinter einem Schalter lässt sie sich für eine Testgruppe öffnen und wieder schließen, ohne ein Release zurückzurollen. Ob Ihre Oberfläche auf React, Angular oder einer gewachsenen Eigenentwicklung steht, ändert am Aufwand einiges.
Suche über Ihre Dokumente, begrenzt durch Ihre Rechte
Verträge, Handbücher, Tickets und Angebote werden aus der Anwendung heraus durchsuchbar – aber nur im Rahmen dessen, was der angemeldete Nutzer ohnehin öffnen darf. Die Sichtbarkeit kommt aus Ihrem Rollenmodell; jede Antwort nennt ihre Quelle.
Entwurf und Auswertung dort, wo gearbeitet wird
Der Entwurf entsteht im Vorgang und nicht in einem fremden Fenster: Antwort auf eine Anfrage, Zusammenfassung eines Verlaufs, Auswertung der angehängten Datei. Aus fotografierten Papierrechnungen entstanden so 3 579 erfasste Positionen und daraus ein Verzeichnis mit 24 Lieferanten.
Verbrauch je Aufruf und Obergrenzen
Alle Modellaufrufe laufen über ein eigenes Gateway mit harter Kostengrenze; je Funktion ist sichtbar, was ein Aufruf verbraucht. Lange Antworten werden gestreamt, wiederkehrende Fragen zwischengespeichert, und jede Funktion hat eine Obergrenze.
Wenn das Modell unsicher ist
Vorher steht fest, wann ein Ergebnis nur vorgeschlagen wird, wann es gespeichert werden darf und wann wieder der bisherige Weg übernimmt. Der Nutzer sieht die Quelle und kann die Antwort verwerfen; jede Verwerfung wird gezählt.
So läuft ein Auftrag
Blick in Code, Datenmodell und Rollen
Wir sehen uns an, wo die Funktion sitzen soll: welche Tabellen sie liest, welche Rollen es gibt, wie ausgeliefert wird. Danach hören Sie, ob ein Sprachmodell hier trägt oder ob eine gewöhnliche Abfrage genügt.
Angebot mit Datenliste und Abnahmekriterien
Beschrieben werden die Funktion, die Felder, die das Modell erreicht, die Freigabestufen und die Kriterien, an denen die Abnahme hängt. Dazu Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen – vor der Beauftragung, nicht nach der Vorführung.
KI-Implementierung als Zweig hinter einem Schalter
Gebaut wird in unserem Repository, in unseren Umgebungen und mit unserem Review: erst durch unsere Werkzeuge, dann durch einen zweiten Entwickler. Auf der Vorschau-Umgebung öffnen Sie die Funktion für eine kleine Gruppe.
An echten Vorgängen messen, dann abnehmen
Zuerst läuft das Modell mit, ohne nach außen zu antworten: Sie halten seine Entwürfe gegen die Antworten Ihrer Leute und sehen an Zahlen, wie oft korrigiert wird. Wo Volumen und Wiederholung zusammenkommen, ist der Gewinn schnell sichtbar – 8 677 Oberflächentexte wurden so übersetzt und eingebaut, rund eine Stunde Arbeitszeit.
Abnahme statt Versprechen
Was abgenommen wird, steht im Angebot, bevor der erste Aufruf gemacht ist: an welchen Vorgängen gemessen wird, wie oft ein Entwurf korrigiert werden darf, welche Fälle das Modell nie allein entscheidet. Nachgewiesen wird das im Mitlauf an Ihren eigenen Daten.
Eine abgegrenzte Funktion liefern wir im Werkvertrag: fester Preis je Etappe, Abnahme gegen die Leistungsbeschreibung, danach Gewährleistung auf Mängel. Ist der Umfang noch offen, passt der Dienstvertrag nach Tagessatz. Quellcode, Prompts und Zugänge stehen Ihnen vom ersten Tag an offen; die Arbeit verantwortet unsere Projektleitung.
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Offene Punkte, vorab geklärt
Was kostet eine KI-Implementierung?
Das hängt an der Zahl der Stellen im Produkt, an den angebundenen Systemen, an den Freigabestufen und daran, wie sauber die Daten sind, aus denen die Funktion antworten soll. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein Angebot als Festpreis je Etappe mit Abnahme. Was der Betrieb verbraucht, ist davon getrennt und je Aufruf sichtbar, weil alles über ein Gateway mit Kostengrenze läuft.
Arbeiten Sie in unserem Repository?
Auf Wunsch ja. Der Regelfall ist unser Repository, unsere Umgebung und unser Review, weil Aufgaben, Verteilung und Verantwortung bei unserer Projektleitung liegen – das gehört zur Vertragsform und schützt beide Seiten. Passt das nicht in Ihren Betrieb, liefern wir die Funktion als eigenständigen Dienst mit dokumentierter Schnittstelle. Welcher Weg gilt, steht vor dem Start im Angebot.
Wie verhindern Sie, dass ein Nutzer fremde Dokumente sieht?
Die Suche fragt zuerst die Rechte ab und sucht erst danach; das Modell bekommt ausschließlich Ausschnitte, die der angemeldete Nutzer ohnehin öffnen dürfte. Geprüft wird das mit Testkonten je Rolle, und diese Prüfung ist ein Abnahmekriterium und kein Nachtrag.
Was, wenn das Modell etwas erfindet?
Deshalb antwortet es nur aus Quellen, die in Ihrem Bestand liegen, und benennt sie. Findet es nichts Passendes, sagt es das, statt zu raten; für Vorgänge mit Folgen bleibt die Freigabe durch einen Menschen stehen. Wie oft korrigiert wurde, steht im Protokoll.
Sagen Sie uns, was am Ende da sein soll
Sie schildern die Aufgabe, wir sagen offen, ob sie zu uns passt. Passt sie nicht, nennen wir Ihnen den Grund.